Fünf Fragen an …

… Dagmar Schunk:


Sie arbeiten bei Albers Bestattungen in Hamburg Harburg, bitte erzählen Sie uns kurz mehr davon.

D. S.: Albers Bestattungen gibt es seit über 120 Jahren. Familie Jungehülsing hat den Betrieb in den 80er Jahren übernommen. Ich arbeite jetzt seit 33 Jahren in der Branche.

Was ist das Besondere an einem Traditionshaus wie Albers Bestattungen?

D. S.: Wir wollen Tradition und Moderne bestmöglich verbinden. Mit der Zeit gehen bedeutet ja auch mit den Menschen zu gehen.Das ist für eine zeitgemäße Bestattungskultur ganz wichtig.

Sie arbeiten seit kurzem mit QuickForm von Columba. Wie läuft das?

D. S.: Der Einstieg in QuickForm war für mich ehrlich gesagt gewöhnungsbedürftig. Alles war neu und irgendwie kompliziert.
Jetzt wo ich mich eingearbeitet habe und wir mehr als 100 Sterbefälle mit QuickForm bearbeitet haben,geht im Vergleich zu vorher, alles deutlich einfacher und schneller. Die Eingabe eines Sterbefalls dauert keine fünf Minuten.

Welche Vorteile hat Quickform für Sie noch?

D. S.: Wir sparen gerade bei der Abmeldung von Sterbegeldversicherungen eine Menge Zeit.Über QuickForm abgemeldet, geht die Bearbeitung bei den Gesellschaften dreimal schneller,wodurch wir auch schneller unsere Rechnungen schreiben können. Es gibt zwar noch Gesellschaften, die ein Original per Post wünschen, aber das ist kein Problem für uns. 90% der Sterbegeldabmeldungen können wir über QuickForm abwickeln.

Und wie kommt der digitale Service bei Ihren Kunden an?

D. S.: Wenn wir unseren Hinterbliebenen den Mehrwert des Formalitäten-Portals vernünftig und einfach erklären, will es so gut wie jeder nutzen. Alles in Allem ist die Digitalisierung für mich zwar gewöhnungsbedürftig, aber dennoch sehr wichtig, weil man dadurch einfach viel mehr erreicht.