Columba | BLOG Redaktion

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Berühmte letzte Worte

Eine A-cappella-Gruppe, deren Live-Auftritt es sich lohnt anzusehen: “Wer etwas auf sich hält, tritt nicht ab von dieser Welt, ohne coolen Spruch an der Himmelspforte”. Aufs Korn genommen haben sich die vier Boys der Gruppe maybebop Aphorismen, die berühmten Leuten auf dem Sterbebett in den Mund gelegt werden. Herausgekommen ist … weiterlesen »

TrostHelden – das neue Konzept zur Trauerverarbeitung

TrostHelden – das neue Konzept zur Trauerverarbeitung In der Trauerforschung ist es längst bekannt: Nach einem Verlust fühlen sich Betroffene häufig allein und ziehen sich zurück, weil sie niemanden zum Reden haben und auch niemandem zur Last fallen wollen. Das nähere Umfeld ist dann überfordert und weiß meist gar nicht, wie … weiterlesen »

5 Fragen an Christian Greve, Geschäftsleitung der Rapid Data AG

Schon vor über 30 Jahren hat Rapid den Bestatteralltag digitalisiert und legt nun mit neuen Lösungen für die Online-Kundenbetreuung nach. Doch warum ist dieser Schritt für Bestatter wichtig, was gehört genau dazu und wohin wird uns diese Reise führen? Als Geschäftsleitung der Rapid Data AG steht Christian Greve Rede und … weiterlesen »

Die Erhabenheit der Sprache

Was uns in diesem Monat belustigt hat: Sprache hat sich immer schon verändert.  Schüler:innen verzweifeln seit Generation an der deutschen Sprache, wenn sie einen deutschen Text aus dem 13. Jahrhundert lesen und verstehen sollen. So redet einfach niemand mehr. Die Parodie, erschienen im NDR, nimmt mittelalterliche Sprachgewohnheiten aufs Korn. … weiterlesen »

Gendern: Unsinn oder doch eine Überlegung wert?

Geschlechtersensible Sprache nennen es die einen, Verhunzung der deutschen Sprache die anderen. Beim Gendern scheiden sich die Geister. Manipuliert das Gendern die Sprache oder ist es notwendig, um Diskriminierung zu vermeiden? Selbst unter Fachleuten ist das Thema heiß umstritten. Die Debatte ist schwierig, die Fronten sind teils verhärtet. Wer Texte … weiterlesen »

Videotelefonie - mit Kunden und Mitarbeitern im Kontakt bleiben

Seit Corona unseren Alltag bestimmt, boomen Gespräche per Video. Videokonferenzen ermöglichen virtuelle Nähe, sparen Zeit, Geld und schonen die Umwelt. Unterwegs bietet sogar WhatsApp die flexible Möglichkeit während eines Telefonats das Gespräch auf Videotelefonie umzuschalten. In Pandemiezeiten ist Videotelefonie zu einem Werkzeug geworden, dass die sozialen Folgen der Kontaktbeschränkungen abfedert. … weiterlesen »

Interview: Den Herzschlag des Kunden hören

Der Kundenservice wird gerne als die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden bezeichnet. Große Unternehmen lagern gerne den Kundenkontakt an externe Hotlines aus. Anders bei RapidData, hier wird Wert gelegt auf die persönliche Betreuung. Die Kunden kennen ihren Ansprechpartner, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden. Wir haben mit Gunnar Doege, dem … weiterlesen »

Pietät auf dem Prüfstand

Der Begriff Pietät wirkt etwas verstaubt. Die neue Offenheit signalisiert: Trauern als individuelle Angelegenheit, die von Konventionen befreit werden muss. Das alles bringt die Pietät in Verruf. Sie steht unter dem Verdacht, die Toten zu verstecken und den Tod zu tabuisieren. Den Toten mehr Platz im Leben gebenWer die Toten … weiterlesen »

Schaut mal, da fährt ein Sarg

Was uns in diesem Monat erstaunt hat: In Oldenburg hat ein Künstler ein Sarg-Fahrrad gebaut. Mit dem kann man einen Sarg quer durch die Stadt zum Friedhof fahren. Nicht mehr durch Vorhänge an den Scheibenfenstern des Bestattungswages dezent verborgen. Nicht mehr unauffällig in einem weißen Transporter, auf dem das Logo … weiterlesen »

Trauern per Video

Neue Zeiten bringen neue Techniken hervor. Bevor Smartphone und Internet unseren Alltag bestimmten, bedeutete “Trauern per Video”: die Leinwand wurde aus dem Keller geholt, aufgebaut, und der Super8-Film mit den Erinnerungsbildern aus dem Urlaub dorthin projiziert. Man traf sich im Wohnzimmer, um sich gemeinsam an die früheren Zeiten zu erinnern. … weiterlesen »

Die Satire "Reich dank Corona"

Was uns in diesem Monat seltsam berührt hat: Es ist Satire mit einem bitteren Beigeschmack. Corona bringt Tote. Tote bringen Aufträge. Aufträge bringen Geld. Das ist verlockend für einen Geschäftsmann, wenn großer Reichtum winkt. Das Browserbalett zeigt mit dem fiktiven Bestatter Justus Gräber die andere Seite der Corona-Lockerungen. Wer vom … weiterlesen »